Das Lebit-System

Neue Lösung für mehr Ökologie und Ökonomie bei der Fernwärme-Isolierung

Der Bau von Fernwärmeleitungen steht mehr und mehr im Spannungsfeld von Ökonomie und Ökologie. Kein Wunder also, daß Betreiber und Techniker zunehmend auch nach Alternativen in bestimmten Fernwärmetechnologiebereichen suchen. Ein Beispiel dafür: Das Lebit-Nahtlos-Isolierverfahren.

Summary of the report:

Lebit – The New Solution For More Ecology And Economy For District Heating Isolation

District heating insulating systems are today technically very complicated constructions. The developers often enough push thereby on problems, which are very complicate and leave solve very costly.

Insulating-alternatives win therefore increasingly at meaning. The bitumen-pour-procedure counts with safety among them. The system is very simply and uncomplicated, offers high performance and quality, is non-polluting, extremely robust and not dearly.

The disadvantage of the bitumen-pour-procedure is his very low degree of fame. It is not in the heads of technical people like other systems. That led first recently to it, that in it 5. Edition of the book „building of district heating distribution networks“, which is published by the VWEW-publishing house and the AGFW, the bitumenpour-procedure erroneously (along with the concrete-and the pour procedure) was presented as a no more applied process. A wrong opinion and wrong information, which the publishing house has corrected meanwhile.

Reason enough, to have a look to the new Lebit GmbH in Neukirchen-Vluyn (Germany), the Lebit bitumen-pour-procedure and to demonstrate, what it is and what it can.

Nur wenig bekannt: Isolieren in einem Guss

Fernwärme-Isolier-Systeme sind heute technisch hochkomplizierte Konstruktionen. Oft genug stoßen die Entwickler dabei auf Probleme, die sich nur sehr kompliziert und sehr aufwendig lösen lassen. Isolier-Alternativen gewinnen deshalb zunehmend an Bedeutung. Das Bitumengießverfahren zählt mit Sicherheit dazu. Das System ist einfach anzuwenden, bietet hohe Leistung und Qualität, ist umweltfreundlich, äußerst robust und kostengünstig.

Der Nachteil des Bitumengießverfahrens ist lediglich sein sehr niedriger Bekanntheitsgrad. Das führte erst kürzlich dazu, dass in der 5. Auflage des Buches „Bau von Fernwärmenetzen“, das vom VWEW-Verlag und der AGFW herausgegeben wird, das Bitumengießverfahren irrtümlich zusammen mit dem Beton- und Schüttverfahren als nicht mehr angewandtes Verfahren dargestellt wurde. Eine Darstellung, die der Verlag inzwischen übrigens auch korrigiert hat. Grund genug, das Bitumengießverfahren Lebit einmal näher unter die Lupe zu nehmen und aufzuzeigen, was es ist und was es kann.

Einfaches Rezept mit effizienter Wirkung

Bei der Frage, was Lebit ist, gibt es eine einfache Antwort: Man nehme eine auf die hohen Anforderungen der Fernwärmeisolierung abgestimmte spezielle Mischung aus Bitumen und anderen natürlichen Zuschlagstoffen und gieße dann diese thermoelastische Isoliermasse in eine Schalung direkt um die Rohrleitung herum.

Das Ergebnis ist eine Nahtlosisolierung, die gleichzeitig korrosionsschützend, hochwärmedämmend und elektrisch isolierend wirkt. Durch die Besonderheiten des Materials ist die Isolierung sehr flexibel, dauerelastisch und gleichzeitig äußerst formstabil. Dazu kommen hohe chemische Resistenz und eine absolute Alterungsbeständigkeit. Darüber hinaus lässt sich das Isoliermaterial vollständig wiederverwerten.

Aus ökologischer und ökonomischer Sicht liegen die Vorteile dieses Verfahrens eigentlich klar auf der Hand. Wo sich eine Isoliermasse wie eine zweite Haut elastisch, aber fest an das Rohr fügt, kann sie Spannungen und Ausdehnungen besser als herkömmliche Verfahren auffangen. Weil die Isoliermasse dazu äußerst robust und gleichzeitig dauerelastisch ist, kann sie durch ihr Relaxationsvermögen selbst höchsten Beanspruchungen standhalten, wie sie zum Beispiel von Bergsenkungen ausgehen können. Die Isoliermasse passt sich sozusagen automatisch allen Einflüssen an. Kostspielige Kontroll- oder Wartungsarbeiten entstehen nicht. Das Material ist wartungsfrei.

Innovatives Produkt mit neuer Unternehmens-Power

Seit nunmehr über 30 Jahren ist das Lebit-System auf dem Markt. Anfang der 60er Jahre wurde es von der Forschungs- und Entwicklungsabteilung der Deutschen Shell AG entwickelt. Das Spezial LEichtBITumen (daher auch der Name Lebit) wurde genau auf die komplexen Anforderungen für die Isolierung von erdverlegten Fernwärmeleitungen zugeschnitten.

Schnell erkannte der Markt die Produktvorteile. Dennoch: in den Anfangsjahren gab es eine Reihe von Problemen, die vor allem den Kostenvorteil gegenüber anderen Systemen ins Wanken brachte. Man hatte sich damals nur auf die Produktion der Isoliermasse beschränkt und Verarbeitung sowie Service überwiegend an andere Unternehmen vergeben. Baubetreuung oder Qualitätskontrolle konnten diese Unternehmen jedoch nicht leisten. Der Endeffekt: Ein an sich damals schon innovatives Produkt handelte sich durch Management- und Verarbeitungsfehler anderer einen gehörigen Imageverlust ein.

Nach einer gründlichen Bilanzierung der Vergangenheit ist nun die Lebit GmbH mit neuem Sitz im nordrhein-westfälischen Neukirchen-Vluyn entstanden. Das Unternehmen bietet das heute mehr denn je zeitgemäße Lebit-Verfahren „aus einer Hand“ an. Angefangen von der Produktion und Mischung der Isoliermasse, über Baubetreuung und Service bis hin zu fachgerechter Verarbeitung und Qualitätskontrolle. Auch das Lebit-Isoliermaterial wurde wesentlich verbessert und das neue Lebit-Plus-System in die Angebotspalette aufgenommen.

Die neue Mannschaft besteht komplett aus für ihre jeweilige Aufgabe geschulten Spezialisten und Fachkräften, die sehr engagiert für „ihr“ Lebit-System arbeiten.

Von Anfang an einfach

Schon bei der Planung zeigen sich die Vorzüge des Lebit-Systems. Mit Lebit isolierte Rohrleitungen sind Gleitsysteme. Und hierfür gelten die gleichen bekannten Auslegungskriterien wie für frei verlegte Rohrleitungen. Die Bewegungsverhältnisse des Rohres sind dabei durch die Anordnung von Fixpunkten an jeder Stelle einfach und genau definiert. Es gibt keine Einschränkungen durch umfangreiche system- und produktspezifische Anforderungen. Die übersichtlichen und einfach gehaltenen Lebit-Planungsrichtlinien machen unabhängig von herstellerbezogener „Planungsunterstützung“. Auf diese Weise sind selbst kurzfristige Umplanungen – sogar noch auf der Baustelle – möglich.

Ebenso einfach wie die Planung ist die Erstellung der Ausschreibungsunterlagen. Denn es entfallen dabei die sonst üblichen umfangreichen Hilfskomponenten. Die Isolierung wird sehr unkompliziert – einschließlich aller Nebenkosten – per laufenden Meter ausgeschrieben.

Kostengünstiger Tiefbau

Auch im Bereich des Tiefbaus bietet das Lebit-System wesentliche Vorteile, was Zeit und Kosten anbetrifft. Die dauerelastische und äußerst robuste Isolierung macht beispielsweise eine Bodenverbesserung für die Grabensohle oder im Bereich der Leitungszone überflüssig. Das Auffüllen des Grabens kann ganz einfach mit dem Trassenaushubmaterial erfolgen. Zudem ist durch die Anordnung mehrerer Rohrleitungen in einem Isolierpaket nur eine geringe Grabenbreite notwendig. Die hohe Isolierleistung des Lebit-Materials ermöglicht eine schnelle Verfüllung des Rohrgrabens und Wiederherstellung der Oberfläche. Dies bedeutet ganz praktisch einen kostengünstigen und schnell durchzuführenden Tiefbau.

Problemloser Rohrleitungsbau

Ganz besondere Vorzüge bietet das Lebit-System für den Rohrleitungsbau. Das System ermöglicht nämlich eine konventionelle Rohrverlegung mit handelsüblichen (nicht vorisolierten) Rohrleitungen. Im Vergleich zu anderen Systemen braucht man dabei keine Rücksicht auf bestimmte spezifische System- oder Produktvorgaben zu nehmen. Der konkrete Nutzen: keine Vorbestellung, keine Lagerhaltung, keine Lieferfristen, keine Haftungs-, Vorfinanzierungs- und keine Nachbestellprobleme. Selbst kurzfristige Umplanungen sind nunmehr problemlos möglich.

Nahtlosisolierung in einem Guß

Das Besondere an der Lebit-Isoliertechnik ist, dass die Isolierung schnell und flexibel dem vorgefundenen Rohrleitungsverlauf angepasst wird. Dieser Arbeitsschritt wird komplett durch die Lebit GmbH direkt vor Ort ausgeführt. Zu diesem Zeitpunkt rücken dann spezielle Mischerfahrzeuge mit ausgebildeten Fachkräften an der Baustelle an, die die Isoliermasse in vorher um die Rohre verlegte Schalungselemente vergießen. Das Ergebnis ist eine Isolierung, die sich flexibel allen Gegebenheiten der Rohrführung anpasst, ohne irgendwelche Verbindungen auskommt und beispielsweise auch kathodische Korrosionsschutzeinrichtungen oder elektronische Überwachungsanlagen überflüssig macht. Da „nur“ gegossen wird, können die Arbeiten sehr zügig und schnell erfolgen. Schon kurz nach der Isolierung kann der Graben dann wieder mit dem Trassenaushubmaterial verfüllt werden. Bodenverbesserungen sind nicht erforderlich.

Anpassungsfähigkeit macht flexibel

Was aber bietet nun Lebit bei der Isolierung von Rohrleitungen im Detail? Lebit ist eine thermoplastische Isoliermasse aus natürlichen, umweltfreundlichen Materialien, deren Viskosität von der Temperatur abhängig ist. Erwärmt man es, wird es immer weicher und durchläuft mit zunehmender Temperatur stufenlos alle Zustände von fest über zähflüssig bis dünnflüssig. Beim Abkühlen werden alle Zustände stufenlos rückwärts durchlaufen, ohne dass dabei irgendeine stoffliche Änderung eintritt. Die temperaturbedingte Änderung der Viskosität ist umkehrbar und beliebig oft wiederholbar.

Nach dem Vergießen des Isoliermaterials bleibt Lebit bei Umgebungstemperatur im Erdreich zähplastisch und fest. Mit steigender Betriebstemperatur wird Lebit jedoch unmittelbar um die Rohrleitung herum zunehmend plastischer, bis sich schließlich eine ringförmige, flüssige Zone von einigen wenigen Millimetern Dicke bildet. Der Isolierblock bleibt jedoch formstabil und fest.

Die Rohrleitung kann sich dadurch frei in der Länge ausdehnen und im Bereich der Dehnungsschenkel frei nach der Seite verschieben. Das frei dehnende Mediumrohr, eingebettet in der schützenden und wärmedämmenden Isoliermasse, gewährleistet eine spannungsfreie Rohrleitung und Isolierung. Die Abhängigkeit von Mediumtemperatur, Rohrausdehnung und Viskosität des Isoliermaterials wirkt dabei selbstregulierend.

Bei der Dehnbewegung im Bogen wird das zäh- bis dünnflüssige Lebit vor der Rohrleitung verdrängt und läuft dann hinter ihr wieder zusammen. Für die Planung bedeutet das, dass die Bewegungsverhältnisse und die Statik einfach und genau zu definieren sind. Dehnpolster und Dehnbauwerke sind somit überflüssig.

Lebit ist ebenso in der Lage, selbst aufgezwungene Spannungen, wie sie von Bodensetzungen oder sonstigen örtlichen Belastungen ausgehen, durch viskose Verformungen abzubauen. Dieses sogenannte Relaxationsvermögen kommt praktisch einem Selbstschutz vor Überbeanspruchung gleich.

Ein solcher Selbstschutz ist auch bei Beschädigungen an der Isolierung gewährleistet. Durch das thermoviskose Verhalten von Lebit läuft die zähflüssige Isoliermasse an der Schadstelle aus und wird mit zunehmender Stärke immer mehr abkühlen, bis sie schließlich fest und stabil ist. Die Isolierung regeneriert sich dabei praktisch von selbst.

Das Lebit-Plus-System

Zusätzlich zum bewährten Lebit-Ssystem bietet das Unternehmen seit einigen Jahren das Lebit-Plus-System an. Das Plus an diesem Isolierverfahren ist die Vorisolierung der Rohrleitungen mit speziell entwickelten Dämmschalen, die innenseitig mit gebundenem Bitumen beschichtet sind. Durch diese Beschichtung kann sich bei steigender Mediumtemperatur wie beim Lebit-System eine Gleitschicht bilden, die eine Längsdehnung der Rohrleitung ermöglicht. Lediglich im Bereich der Dehnungsschenkel wird auf den Einsatz der Dämmschalen verzichtet. Als Ausgleich wird hier die Isolierung breiter ausgeführt.

Das Lebit-Plus-System bietet sich besonders für Fernwärmeleitungen mit erhöhten Anforderungen an die Wärmedämmung und bei Fernwärmeleitungen mit Dauer-Medientemperaturen von bis zu 200 Grad Celsius an.

Sanieren bei voller Betriebstemperatur

Die Sanierung von erdverlegten Fernwärmeleitungssystemen ist in den meisten Fällen mit vielen Problemen verbunden. Oft ist bei der Sanierung eine Unterbrechung der Fernwärmeversorgung erforderlich. Ist eine neue Rohrtrasse notwendig oder müssen Rohre oder komplette Teile der Isolierung ausgetauscht werden, werden die Probleme noch größer.

Anders bei Lebit: Hier kann die Sanierung ohne Austausch der Rohrleitung bei voller Betriebstemperatur und ohne irgendeine Betriebsunterbrechung durchgeführt werden. Dabei spielt es keine Rolle, ob vorher ein anderes Isoliersystem eingesetzt wurde. Lebit passt sich hier nahtlos an. Systemübergänge sind so problemlos und ganz einfach herzustellen.

Bei der Sanierung wird der betreffende Leitungsabschnitt freigelegt, die schadhafte Isolierung entfernt und nach Sicht- und Druckprüfung der Rohrleitung mit Lebit neu isoliert.

Durch die selbstnivellierenden Eigenschaften von Lebit kann dann die Rohrleitung über die gesamte Länge des Kanals eingegossen werden. Der vorhandene Kanal übernimmt dabei die sonst üblicherweise zum Lebit-System gehörende Schalung.

Neben den Sanierung von Kanal- und kanalfreien Fernwärmeleitungen hat sich das Lebit-Sanierungsverfahren auch in die Industrie bei Dampfleitungen oder Produktenleitungen hervorragend bewährt. Es empfiehlt sich auch für die Teilsanierung von Fernwärmeleitungen, die besonderen Beanspruchungen, wie zum Beispiel Grundwasser, Bodenbewegungen oder Streuströmen unterliegen.

Die Lösung für viele Sonderfälle

Die vielfältigen Eigenschaften von Lebit ermöglichen den Einsatz des Systems selbst in Bereichen, wo bisher ganz besonders hohe Anforderungen gestellt wurden oder eine Lösung nur mit hohem Aufwand zu erreichen war.

Beispiel 1: Die Verlegung im Wasser, wie im Teich, im See, im Flußbett oder anderen Wasserläufen. Hier können die Lebit-Systeme direkt auf dem Grund verlegt werden. Denn die Nahtlosisolierung bietet absoluten Korrosionsschutz, absolute Wasserbeständigkeit und ist uneingeschränkt umweltverträglich. Damit können nunmehr Rohrleitungen, um zum Beispiel einem günstigen Trassenverlauf zu entsprechen, ohne aufwendige Sicherungsmaßnahmen einen Wasserlauf kreuzen oder dem Wasserverlauf folgend, in ihm verlegt werden.

Beispiel 2: Die Verlegung im Mantelrohr bei der Kreuzung von Autobahnen, Schienen- oder Wasserwegen. Hier wird einfach die Rohrleitung im Mantelrohr verlegt und anschließend darin vollständig mit Lebit eingegossen. Einfacher geht’s nicht.

Beispiel 3: Die Verlegung in instabilen Böden, wie sie in manchen Küstenregionen oder aber in Moorregionen anzutreffen sind. Das Lebit-System passt sich der Bodenbewegung wegen seines elastischen Verhaltens besonders gut an.

Beispiel 4: Die Verlegung in Versorgungsschächten, Boden- oder Kriechkanälen, die von Oberflächen- oder Grundwasser gefährdet sind. Hierbei werden die Schächte einfach mit Lebit vergossen.

Viele weitere Sonderanwendungen wären noch zu erwähnen. Und andere sind sicherlich noch zu entdecken. Fest steht auf jeden Fall, dass sich durch die „Fließeigenschaften“ von Lebit Wärmedämmung, Schallschutz, Korrosionsschutz, etc. in nahezu allen diffizilen Bereichen erzielen lässt.

Umweltfreundlich isolieren

In einer Zeit, wo Umweltschutz höchste Priorität hat, muss sich ein Isolierprodukt auch an diesen hohen Anforderungen messen lassen. Lebit besteht schon von seinen Grundsubstanzen her ausschließlich aus Naturmaterialien. Dazu zählen Oxidationsbitumen, Kork, Cellulose und sonstige natürliche Zuschlagsstoffe. Alle diese Stoffe erfüllen lebenmittelhygienische Anforderungen. Lebit ist deshalb sogar für den Einsatz in Trink- und Heilquellen-Wasserschutzgebieten zugelassen.

Kostenloses Recycling

Durch seine natürliche Zusammensetzung und seine absolute Alterungsbeständigkeit lässt sich Lebit vollständig recyceln. Eine Anforderung übrigens, die der Gesetzgeber zukünftig für alle außer Betrieb genommen Leitungen verlangt. Noch besser: Lebit kann auch noch nach Jahrzehnten wieder eingeschmolzen und neu verarbeitet werden. Die Lebit GmbH kann deshalb auch den Anwendern ihres Verfahrens eine wohl einmalige Zusage machen. Sie nimmt die alte Lebit-Isolierung (selbst noch nach 30 Jahren) kostenlos und vollständig zurück und garantiert ihre vollständige Weiterverarbeitung. Lebit bleibt in allen Stufen stets ein wertvoller Rohstoff ohne irgendwelche Qualitätseinbußen.

Lebit: Das Isolier-System der Zukunft

Fragt man Manager oder Mitarbeiter bei der Lebit GmbH, wie sie denn heute die Zukunft Ihres Produktes sehen, erhält man eigentlich nur positive Antworten. Noch sind Unternehmen und Marktanteil nicht so bedeutend, dass man sich mit anderen Systemen messen könnte. Aber die Wachstumsraten der letzten Zeit sprechen für sich. Man wächst kontinuierlich. Immer mehr Anwender entdecken Lebit, seine Eigenschaften, vielfältigen Einsatzmöglichkeiten und Vorteile.

Von Neukirchen-Vluyn aus agiert das Unternehmen im deutschen und europäischen Markt. Die Niederlassung in Pockau (Sachsen) kümmert sich um die neuen Bundesländern sowie den osteuropäischen Markt.

Man ist sich bei Lebit natürlich bewusst darüber, daß Veränderungen im Bereich der Isoliertechnik sich nicht von heute auf morgen durchsetzen lassen. Doch die Zeit arbeitet für das Lebit-Verfahren. Wo Kostenbewusstsein, hohes Qualitätsdenken, Umweltschutz und Sicherheit eine Rolle spielen, wird das Lebit-Verfahren mehr und mehr gewinnen.

Redaktion: Helmut Peter