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Wichtige Länderinformationen für die Planung und Durchführung Ihrer Direktmarketing-Aktion in FINNLAND.

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Sie möchten mit Ihren Produkten den finnischen Markt erschließen? Dann finden Sie hier wichtige Daten zu Infrastruktur und Werbeumfeld – als Basis für die erfolgreiche Planung Ihrer Direktmarketing-Aktion.

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Informationen zur Wirtschaft

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Wirtschaftsschwerpunkte/Wirtschaftsentwicklung

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Finnland ist das östlichste der fünf skandinavischen Länder (neben Norwegen, Dänemark, Schweden, Island). Es bildet den Übergang zu den nördlichen Teilen Rußlands.

Landesgrenzen bestehen im Westen mit Schweden, im Norden mit Norwegen und im Osten mit Rußland. Flächenmäßig ist Finnland mit 338.145 km² das fünftgrößte Land Europas. Wer Finnland „das Land der tausend Seen“ nennt, schwindelt: Es gibt rund 70.000 davon, wobei nur diejenigen gezählt werden, die mehr als 200 Meter Durchmesser haben. Imposant auch die Zahl der weit mehr als 30.000 Inseln.

Innerhalb Europas nimmt die finnische Wirtschaft den zwölften Platz ein. Mit einem Pro-Kopf-Einkommen von rund 25.000 US-Dollar (1991) liegt Finnland weltweit an zehnter Stelle.Neben der Fischerei und der Landwirtschaft basiert die tradionelle Wirtschaft des Landes vor allem auf dem Export von Rohstoffen und Halbfertigwaren wie beispielsweise Papier, Zellstoff, Schnitt- und Sperrholz, Maschinen, Elektronik, Elektrotechnik, Eisen und Stahl, chemische Ereugnisse oder Schiffbau. Wichtige Rohstoffe des Landes sind Eisen- und Kupfererze sowie Holz, Getreide, Molkereiprodukte und Pelze.

Die finnische Wirtschaft hat in den letzten Jahrzehnten einen tiefgreifenden Strukturwandel durchgemacht. In den fünfziger Jahren noch eine Agrarnation, hat Finnland in außerordentlich kurzer Zeit den Übergang zur Dienstleistungsgesellschaft vollzogen. Nach wie vor erarbeitet aber die Industrie immer noch rund 85% der finnischen Exporterlöse.

Finnland zählt zu den Vorreitern bei der Deregulierung der Telekommunikations- und Energienetze. Die Telefonnetze waren seit jeher dezentral und sind seit 1993 weitgehend privatisiert. Ca. 40% der finnischen Bevölkerung haben z.B. ein Handy. Bei der Internet-Nutzung liegen die Finnen mit 88 Anschlüssen pro 1.000 Einwohner ebenfalls international weit vorne. Auch der Elektrizitätsmarkt wurde 1995 freigegeben, wobei die Leitungskapazitäten derzeit immer noch im wesentlichen in der Hand eines Unternehmens liegen.

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Fremdenverkehr

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Der Naturreichtum des Landes macht Finnland auch als touristisches Ziel mehr und mehr interessant. Zu den beliebtesten touristischen Zielen zählen u.a. Helsinki, Oulu, Rovaniemi (Polarkreis), die zahllosen Binnenseen sowie die Küstenregion. Durch die klimatische Lage hat auch der Wintersport im gesamten Land einen hohen Stellenwert.

Tabelle 1:

Überblick:

 

Offizieller Name:

Staatsform:

Republik Finnland

Parlamentarische Republik

Fläche:

338.145 km²

Hauptstadt:

Helsinki

Amtssprache:

Finnisch

Geschäftssprachen:

Finnisch, Englisch, Deutsch

Währung:

Finnmark

1 Fmk = 100 Penniä

Wechselkurs:

1 Fmk = 0,33 DM (Stand 05/98)

Mehrwertsteuer:

22 %

Bevölkerung:

5,1 Mio (1997)

Bevölkerungsdichte:

15 Einwohner pro km

Tabelle 2

Wirtschaftliche Zahlen:

 

Bruttoinlandsprodukt (1996):

insgesamt:

je Einwohner:

178.752 Mio DM

34.933 DM

Beschäftigte nach Wirtschaftszweigen % (1996):

sonstige Dienstleistungen 31 %; Bergbau, Industrie 22 %; Handel, Gastronomie 15 %; Banken, Versicherungen 11 %; Transport, Nachrichtenwesen 8 %; Land-, Forstwirtschaft 7 %; Bau 6 %

Wichtige Handelspartner (1996):

Deutschland, Schweden, Großbritannien, USA, Rußland

Wichtige Ausfuhrgüter (1996):

Maschinen, Transportmittel 38 %; bearbeitete Waren 35 %; Rohstoffe 8%; chemische und verwandte Erzeugnisse 6%; lebende Tiere, Nahrungsmittel 3 %

Wichtige Einfuhrgüter (1996):

Maschinen, Transportmittel 39%; bearbeitete Waren 13 %; chemische Erzeugnisse 11 %; sonstige verarbeitete Waren 11 %; Brennstoffe 11 %; Rohstoffe 7%

Anzahl Beschäftigter:

Anzahl Unternehmen:

1 – 20

21.571

20 – 99

2.307

100 – 499

734

500 und >

105

Gesamt

24.717

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Informationen zur Wirtschaft

Karte Finnland

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Import und Export

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Deutschland gehört neben Großbritannien, Schweden, Rußland und den USA zu den wichtigsten Handelspartnern Finnlands. 1997 exportierte die deutsche Wirtschaft beispielsweise Waren im Wert von rund 8 Mrd. DM nach Finnland. Sowohl im Import wie auch im Export Finnlands steht Deutschland an vorderster Stelle.

Wachstumsbereiche sind z.Zt. die exportorientierten Zweige der verarbeitenden Industrie. Dazu zählen u.a. die Elektronik (besonders die Telekommunikation), ferner Papier und Zellstoff, Industriemaschinen, Schiffsbau und Chemikalien. Auch Teile des Dienstleistungssektors, wie z.B. der Transportsektor, zeigen eine starke Expansion. Dies gilt auch für den Tourismus. Chancen für Zulieferungen nach Finnland sind beispielsweise auf den Gebieten elektronische Komponenten, Hard- und Software, Industriechemikalien, TK-Zubehör, medizinische Ausrüstungen sowie Lebensmittelerzeugnisse zu suchen. Wichtige Einfuhrgüter sind Maschinen, Rohöl, chemische Erzeugnisse, Autos, Eisen und Stahl sowie Bauelemente.

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Verbraucherausgaben/Kaufkraft

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1997 verzeichnete die finnische Wirtschaft ein reales Wachstum von 5,9 %. Für die Folgejahre wird mit einem weiteren Anstieg des Bruttosozialprodukts gerechnet. Die Arbeitslosigkeit (Stand 1998 = ca. 10%) geht nur langsam zurück. Unter dem Strich ist dennoch ein positives Konsumklima zu verzeichnen.

Das ausgezeichnete Bildungsniveau (Finnland hat z.B. eine der höchsten Studienquoten der Welt), aber auch die Aufgeschlossenheit der Finnen für neue Technologien sind eine gute Basis für wirtschaftliche Erfolge in den Bereichen der Informations- und Telekommunikationstechnologie. Das moderne Denken der Bevölkerung darf jedoch nicht darüber hinwegtäuschen, daß in vielen Marktbereichen ein teilweise sehr traditioneller Geschmack vorherrscht (z.B. bei Lebensmitteln oder Bekleidung).

Der Verbrauch an dauerhaften Konsumgütern (z.B. PKW) hat in den letzten Jahren weiter zugenommen. Ebenso ist der Anteil der Ausgaben für Wohnen und Lebensmittel gestiegen. Für die Zukunft läßt sich eine Ausweitung des Fast-Food-Marktes absehen. Die etablierten Ketten rechnen dem Vernehmen nach mit einer Verdoppelung ihrer Umsätze bis zum Jahr 2000. Die Ausrüstung der Haushalte mit Kühlschränken, Telefonen oder Farbfernsehern hat ebenfalls weiter zugenommen.

 Tabelle 1

Haushaltsausstattung ausgewählter Konsumgüter in % (1996)

 

Radio:

98 %

Farb-Fernsehen

94 %

Telefon:

90 %

Auto

67 %

Kabel-TV

31 %

Internet-Zugang:

8,8 %

Tabelle 2

 

Import und Export in Zahlen

 

Import-Volumen in Mio. DM

(1996)

Export-Volumen in Mio. DM

46.472

Insgesamt

61.239

 

Nach Produkten

 

18.202

Maschinen/Fahrzeuge

23.463

6.194

Bearbeitete Waren

21.008

4.995

Sonstige Fertigwaren

3.657

5.293

Chemische Erzeugnisse

3.781

2.589

Nahrungsmittel

1.462

4.878

Brennstoffe/Energie

1.879

3.145

Rohstoffe, außer Brennstoffe

4.672

311,799

Getränke/Tabak

211,272

88,992

Tier./pflanzl. Öle und Fette

49,769

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Informationen zum Direktmarketing

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Daten/Zahlen/Fakten

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Finnland zählt zu den Ländern, in denen Direktmarketing erfolgreich weiter wächst. Nach Zeitungen sind Direct Mailings das am häufigsten verbreitete Medium in Finnland. Die Aufgeschlossenheit der Finnen für Direktwerbung sorgt dabei für sehr hohe Responsequoten. Mailings sind ein akzeptiertes Kommunikationsinstrument. Will ein Empfänger Mailings nicht erhalten, genügt ein Aufkleber, der auf der jeweiligen Postsendung aufgebracht und an die Post zurückgeschickt wird. Von diesem Servie macht jedoch nur rund 1% der Bevölkerung Gebrauch.

Die Finnen erwarten von einem Mailing (bzw. von Werbung generell) vor allem solide und praktische Informationen über ein Produkt oder eine Dienstleistung. Aufgrund der vielen unterschiedlichen Eigenarten des Landes – auch die schwierig zu erlernende Sprache spielt dabei dabei natürlich eine Rolle – empfiehlt es sich bei Werbe- und Direktmarketingmaßnahmen von einem finnischen Partner beraten zu lassen.

Der überwiegende Teil der finnischen Bevölkerung lebt in wenigen – meist städtischen – Ballungsräumen. Für viele Produkte ist es deshalb ausreichend, sich z.B. bei Mailings oder anderen Werbemaßnahmen auf die wichtigsten Bevölkerungszonen (meist größere Städte) zu konzentrieren. Daneben gilt: Je nach Produkt ist der Erfolg in den moderner denkenden Ballungszonen positiver als in den tradionellen ländlichen Räumen.

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Adressierte Direktwerbung

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Miete und Kauf von Adressen

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Nach Branchen sortiert ist eine große Anzahl an finnischen Firmenadressen verfügbar. Die Selektion kann dabei nach weiteren Kriterien, wie z.B. Region/Querschnitt, Beschäftigenzahl, Entscheider, Rechtsform, Umsatz, Produkte, etc. erfolgen. Finnische Adreßverlage können solche Adressenlisten kurzfristig liefern und für DM-Maßnahmen einsetzen. Infos dazu gibt es beispielsweise beim FDMV (Finnish Direct Marketing Association – siehe auch Adresse im Anhang).

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Kosten für Miete und Kauf von Adressen

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Die Kosten für den Erwerb von Adressen für Direktmarketing-Maßnahmen in Finnland sind je nach Adreßverlag und den gewünschten selektierten Adressen unterschiedlich. Es ist jedoch von Kosten in Höhe von 400 DM bis 540 DM pro 1.000 Adressen auszugehen. Darüber hinaus fallen meist eine Datenbankpauschale von ca. 150 DM bis 250 DM sowie Versandkosten an. Die Adressen können in der Regel in allen heute gewünschten Formaten, wie z.B. auf Listen, Etiketten, Diskette, CD-ROM, als Magnetband, Laserprint oder aufgedruckt, geliefert werden. Je nach Art der Lieferform sind auch die Kosten hierfür verschieden.

Für weitere Informationen stehen Ihnen gerne unsere Internationalen Direkmarketing-Berater/-innen zur Verfügung.

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Werbeantworten

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Die kostengünstige Internationale Werbeantwort der Deutschen Post AG ist das ideale Mittel, um Response aus Finnland nach Deutschland zu initiieren. Ihr/-e Internationale/-r Berater/-in der Deutschen Post AG berät Sie hierzu gerne im Detail weiter.

Tabelle

Soziodemograohisches

 

Bevölkerung nach Alter (1995)

 

Unter 15 Jahre

19,1 %

15 – 45 Jahre

43,2 %

45 – 65 Jahre

23,8 %

65 Jahre und >

13,1 %

Männlich

50,3 %

Weiblich

49,7 %

Nationalitäten (1995)

 

Finnen

90 %

Finnlandschweden

9 %

Samen, Russen

1 %

Einwohnerzahl

der größten Städte (1995)

 

Helsinki

510.000

Espoo

179.000

Tampere

175.000

Turku

160.000

Oulu

103.500

Religion (1995)

 

Evangelisch-lutherisch

89 %

Griechisch-orthodox

1 %

Keine

7 %

Sonstige

3 %

Anzahl Haushalte (1995)

 

Insgesamt

2.181.000

Nach Personen:

 

1 Person

35,2 %

2 Personen

29,9 %

3 Personen

14,8 %

4 Personen

12,7 %

5 Personen und >

7,2 %

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Gesetzliche Vorschriften

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Werberecht

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Die Kontrolle von Handel und Industrie – und damit auch der Werbung – wird in Finnland auf mehreren Ebenen und von diversen Organisationen durchgeführt. Im allgemeinen wird jedoch die „Selbstregulierung“ der Branche durch nichtstaatliche Einrichtungen bevorzugt. Dies gilt vor allem bei unlauterem Wettbewerb oder ähnlichen Rechtsverstößen. In Finnland findet beispielsweise der Werbekodex der Internationalen Handelskammer (ICC) Anwendung. Ein Ausschuß der zentralen Handelskammer Finnlands befaßt sich mit der Einhaltung des Kodex. Die finnische Gesetzgebung zur Werbung entspricht der anderer skandinavischer Länder. Überwacht wird die Praxis der Werbung vom sogenannten Verbraucherombudsmann sowie vom „Marktgerichtshof“.

Die allgemeine Regel besagt, daß die Werbung keine unbegründeten Behauptungen beinhalten soll. Die Werbung für rezeptpflichtige Arzneimittel sowie die irreführende Werbung sind nicht erlaubt. Untersagt ist die Werbung für alkoholische Getränke.

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Besonders zu beachten

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Die Einschaltung eines finnischen Handelsvertreters oder einer finnischen Agentur ist für kleinere oder mittelständische deutsche Unternehmen auch heute immer noch eine wichtige Voraussetzung für die Erschließung des finnischen Marktes. Finnische Geschäftspartner sind sehr seriös und zeichnen sich durch einen angenehmen Umgang aus. Auch kann man von einem hohen Fachwissen sowie großer Professionalität der finnischen Partner ausgehen.

In Verhandlungen selbst sollte man überzeugend und verbindlich auftreten. Die mitunter anfänglich zu beobachtende Reserviertheit beim finnischen Partner sollte man nicht versuchen, durch eigene Redseligkeit zu überbrücken. Selbst bei bester Absicht kann das leicht den Eindruck von Unseriosität hinterlassen. Gute Möglichkeiten für die Auflockerung von Gesprächen und Verhandlungen bieten z.B. gemeinsame Essen.

Das Telefon als Kommunikationsmittel besitzt in Finnland übrigens einen sehr hohen Stellenwert. Spätere Geschäftsvereinbarungen werden oft auf diesem Wege getroffen. An mündliche Zusagen fühlen sich daher finnische Partner möglicherweise stärker gebunden als dies in Deutschland gewöhnlich der Fall ist. Zur Vermeidung von Mißverständnissen sollten deshalb wichtige Verhandlungsergebnisse mindestens in einem kurzen schriftlichen Protokoll zusammengestellt werden. Persönliche Kontakte über einen längeren Zeitraum sind wichtig für den Aufbau einer stabilen Geschäftsbeziehung, die dann aber auch über Jahre hinweg nicht leicht zu erschüttern ist.

Um eine adäquate Zielgruppenansprache im Rahmen einer Direktmarketing-Kampagne zu erzielen, sollte man auf die Hilfe eines Beraters zurückgreifen. Bei der Suche nach einem geeigneten Partner helfen Ihnen gerne die internationalen Berater in den Direktmarketing-Centern der Deutschen Post.

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Hilfreiche Adressen

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Es handelt sich hier um ausgewählte Adressen ohne Anspruch auf Vollständigkeit

Werbung

Zentralverband des Anzeigengewerbes

Central Association of the Advertising Industries

Fabianinkatu 4 B

FIN-00130 Helsinki

Tel. 0 03 58/0 65 15 00

Fax 0 03 58/0 17 94 98

Finnischer Verband der Werbeagenturen

Finnish Association of Advertising Agencies)

Vuorikatu 22 A 3

FIN-00100 Helsinki

Tel. 0 03 58/06 93 31 22

Fax 0 03 58/06 93 31 0

Deutscher Direktmarketing Verband e.V. (DDV)

Hasengarten Str. 14

D-65189 Wiesbaden

Tel. 06 11/97 79 30

Fax 06 11/97 79 39 9

Adreßverlage

AZ Direct Marketing Bertelsmann GmbH

Carl-Bertelsmann-Straße 161s

D-33311 Gütersloh

Tel. 0 52 41/80-39 33

Fax 0 52 41/80-93 36

http://www.az.bertelsmann.de

 

Schober Direktmarketing GmbH & Co.

Max-Eyth-Str. 6-10

D-71254 Ditzingen

Tel. 0 71 56/30 40

Fax 0 71 56/30 43 69

 

FDMA

Finnish Direct Marketing Association

Lönnrosinkatu 11A

FIN-00120 Helsinki

Tel. 0035 89 6121 070

Fax 0035 89 6121 039

 

Wirtschaftsinformationen

Deutsch-Finnische Handelskammer

Saksalais-Suomalainen Kauppakamari

Kalevankatu 3 B

FIN-00101 Helsinki

Tel. 0 03 58/0 64 28 55

Fax 0 03 58/0 64 28 59

 

Finnisches Generalkonsulat

Außenhandelsbüro

Esplanade 41

D- 20354 Hamburg

Tel. 0 40/3 57 52 20

Fax 0 40/34 07 00

 

Deutsche Botschaft

Krogiuksentie 4

FIN-00340 Helsinki

Tel. 0 03 58/04 58 23 55

Fax 0 03 58/0 45 48 22 83

 

Botschaft der Republik Finnland

Friesdorfer Straße 1

D-53173 Bonn

Tel. 02 28/38 29 80

Fax 02 28/3 82 98 57

 

Finnische Zentrale für Tourismus

Lessingstraße 5

D-60325 Frankfurt am Main

Tel. 0 69/7 19 19 80

Fax 0 69/7 24 17 25

 

Bundesstelle für Außenhandelsinformation (BfAI)

Agrippastraße 87-93

D-50676 Köln

Tel. 02 21/2 05 70

Fax 02 21/2 05 72 12

 

BfAI Außenstelle Berlin

Scharnhorststraße 36

D-10115 Berlin

Tel. 0 30/20 14 52 16

Fax 0 30/20 14 52 04

 

CMA

Central Marketinggesellschaft der deutschen Agrarwirtschaft mbH

Marktforschung Ausland

Koblenzer Straße 148

D-53113 Bonn

Tel. 02 28/84 70

Fax 02 28/84 72 02

 

Verkehr:

Finnair

Kurfürstendamm 209

D-10719 Berlin

Tel. 0 30/8 85 4131

Fax 0 30/8 81 30 62

 

Finnische Staatsbahnen

POB 488

FIN-00100 Helsinki

Tel. 0 03 58/0 70 71

Fax 0 03 58/07 07 37 00

 

Vereinigung Finnischer Speditionen

Urho Kekkosenkatu 8 B 19

FIN-00100 Helsinki

Tel. 0 03 58/06 93 10 33

 

Quellen

BfAI

Finnland Wirtschaftsentwicklung 1996

Finnland Wirtschaftstrends 1997

Finnland Wirtschaftsdaten aktuell 05-1998

Geschäftspartner Finnland 1995

 

Herausgeber: Bundesstelle für Außenhandelsinformation

Köln/Berlin 1996, 1997 und 1998

Deutsche Außenhandelskammern im Internet

 

Norwegen (Wirtschaftsdaten)

 

http://www.ahk.net/de

Statistisches Bundesamt

 

Länderbericht Finnland

Statistisches Jahrbuch 1993

 

Herausgeber. Statistisches Bundesamt

Wiesbaden 199