Notfallvorsorge im Katastrophenfall

Schon 2016 sollten sich die Bundesbürger einen Notfallvorrat an Lebensmitteln für mindestens 10 Tage anlegen. Nicht nur wegen des Coronavirus bekommt dieser Rat der Bundesregierung, besser des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz und Kathastrophenhilfe (www.bbk.bund.de),  eine neue Aktualität. Zumindestens in den Gebieten, wo sich das Virus ausgebreitet hat, sind die Supermärkte teilweise leergefegt. Es wird – wie man so schön sagt – gehamstert.

Gut also, wer eine gewisse Vorsorge getroffen hat. Denn Katastrophen passieren plötzlich und unerwartet, z.B. Naturkatastrophen, wie Sturm oder Überschwemmungen, heftige Schneefälle, Ausfall wichtiger Technik, wie Internet, Handy, Telefon, Maschinensteuerungen, etc., etc.  Wenn also nichts mehr geht, sich nichts mehr bewegt und unser gewohnter, durchgetakteter Alltag durcheinandergerät, dann kommen die Probleme plötzlich schneller als man denkt. Die Bundesregierung rät deshalb generell jedem Bürger zur Anlage eines Notfallvorrats für 10 Tage.

Wer mehr wissen möchte, sollte sich die Broschüre „Ratgeber Notfallvorsorge und richtiges Handeln in Notsituationen“ beim Bundesamt bestellen. Die Broschüre kann man sich auch auf dieser Seite anschauen und downloaden.(Checkliste Broschüre)

Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK)

Postfach 1867

53008 Bonn

Telefon: 0228/99550

Web: www.bbk.bund.de

E-Mail: info@bbk.bund.de